5K2K

Apple MacBook Air M4 Review 2026: Lohnt sich der Kauf nach dem M5?

15.09.2026

Lesedauer: 13 min

Das 13-Zoll MacBook Air M4 im Review: Leistung, Akkulaufzeit, Display, Anschlüsse und die Frage, wann sich das M5-Modell mehr lohnt.

Apple MacBook Air M4 Review 2026: Lohnt sich der Kauf nach dem M5?

Apple MacBook Air M4 Review 2026: Lohnt sich der Kauf nach dem M5?

Geschrieben von

5K2K Redaktion

5K2K Redaktion

Autor

Kurzfazit: Das 13-Zoll MacBook Air mit M4 ist 2026 nicht mehr Apples aktuelle Generation, aber weiterhin ein sehr ausgewogenes, mobiles Notebook. Besonders interessant wird es, wenn die hier betrachtete Konfiguration mit 16 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher, 512 GB SSD und 10-Core-GPU deutlich weniger kostet als ein vergleichbares M5-Modell. Du bekommst ein leichtes, lüfterloses Gehäuse, starke Alltagsleistung, lange Akkulaufzeiten und ungewöhnlich gute Unterstützung für externe Displays. Gegen den Kauf sprechen vor allem das 60-Hz-Panel, nur zwei Thunderbolt-4-Anschlüsse, die nicht aufrüstbare Hardware und Leistungseinbußen bei langer Volllast.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der M4 bleibt für Office, Studium, Softwareentwicklung, Bildbearbeitung und moderaten Videoschnitt schnell genug; seine sehr hohe Single-Core-Leistung sorgt für ein direktes Arbeitsgefühl.
  • Apple unterstützt gleichzeitig das interne Display und bis zu zwei externe Displays mit jeweils bis zu 6K bei 60 Hz. Das ist für ein lüfterloses 13-Zoll-Notebook ein starkes Argument.
  • Das interne 13,6-Zoll-IPS-Display ist scharf, farbstark und ab Werk gut abgestimmt, bleibt aber bei 60 Hz und spiegelt sichtbar.
  • Die passive Kühlung arbeitet lautlos, begrenzt unter anhaltender CPU- oder GPU-Last jedoch die Dauerleistung.
  • Das M5 MacBook Air ist schneller, startet mit mehr Speicher und bietet modernere Funktechnik. Das M4 lohnt sich deshalb vor allem mit einem klaren Preisvorteil.

Welche Variante wird hier bewertet?

Dieser Review bezieht sich auf das MacBook Air 13 Zoll aus dem Modelljahr 2025 mit M4-Chip, 10-Core-CPU, 10-Core-GPU, 16 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher und 512 GB SSD in Mitternacht. Die deutsche Amazon-Seite ordnete diese Kombination beim Abruf am 15. September 2026 der ASIN B0DZDFWPDP zu. Dort war ein Angebot im Zustand „Gebraucht: wie neu“ von Amazon Retourenkauf mit Versand durch Amazon sichtbar. Verfügbarkeit und Zustand können sich kurzfristig ändern.

Die genaue Abgrenzung ist wichtig, weil viele unabhängige Tests das günstigere Basismodell mit 8-Core-GPU und 256 GB SSD behandeln. Gehäuse, Display, Anschlüsse, Kamera und CPU sind vergleichbar; GPU- und SSD-Messwerte lassen sich jedoch nicht unverändert auf die 10-Core-/512-GB-Version übertragen. Wo Messwerte aus einer anderen Konfiguration stammen, wird das im Text ausdrücklich genannt.

Einordnung 2026: M4 statt M5?

Apple stellte das M4 MacBook Air im März 2025 vor. Neu waren neben dem M4-Chip vor allem die 12-MP-Center-Stage-Kamera, mindestens 16 GB RAM und die Möglichkeit, zwei externe Displays zusätzlich zum internen Panel zu betreiben. Die deutsche Apple-Ankündigung nennt für das 13-Zoll-Modell einen damaligen Einstiegspreis von 1.199 Euro.

Seit März 2026 steht das MacBook Air mit M5 darüber. Apple hat beim Nachfolger nicht nur den Chip erneuert, sondern auch den Basisspeicher verdoppelt und die drahtlose Konnektivität modernisiert. Der Reiz des M4 liegt daher nicht in Aktualität, sondern im Preis. Golem fasste diese Marktlage nach dem M5-Test zugespitzt so zusammen: Der Preis des M4-Air sei eine der interessantesten Folgen des Generationswechsels. Ein gebrauchtes oder rabattiertes M4 ist sinnvoll, wenn Zustand, Garantie und Preis den Abstand zum neuen M5 wirklich rechtfertigen.

Design, Mobilität und Bedienung

Das Gehäuse hat Apple gegenüber M2 und M3 kaum verändert. Das Rad wurde damit nicht neu erfunden, doch im Alltag funktioniert das Konzept nach wie vor: Mit 1,13 cm Bauhöhe und 1,24 kg Gewicht bleibt das 13-Zoll-Air sehr leicht zu transportieren. Die offiziellen technischen Daten nennen ein Aluminiumgehäuse, ein beleuchtetes Magic Keyboard, Touch ID und ein Force-Touch-Trackpad. Notebookcheck bewertet Gehäuse, Tastatur und Zeigegerät im Test sehr hoch; RTINGS bezeichnet Verarbeitung und Eingabegeräte ebenfalls als Klassenstärke.

Das lüfterlose Konzept ist im Alltag angenehm. Es gibt kein Hochdrehen bei Videokonferenzen, Browserlast oder kurzen Exporten. Die Ruhe hat allerdings ihren Preis: Die entstehende Wärme muss über das Gehäuse abgeführt werden. Für lange Renderings, große Code-Builds oder dauerhafte 3D-Last ist ein aktiv gekühltes MacBook Pro die stabilere Wahl.

Display: scharf und farbstark, aber nur 60 Hz

Das 13,6-Zoll-Liquid-Retina-Display löst mit 2560 x 1664 Pixeln auf, erreicht laut Apple 500 Nits und deckt den großen P3-Farbraum ab. Die Pixeldichte von 224 ppi sorgt für sehr scharfe Schriften und feine Bedienelemente. RTINGS bescheinigt dem Panel eine sehr gute Werkskalibrierung und vollständige DCI-P3-Abdeckung, weist aber auch auf den typischen IPS-Nachteil hin: In dunklen Räumen wirken schwarze Flächen eher grau als tiefschwarz.

Notebookcheck lobt Helligkeit, P3-Abdeckung und den Verzicht auf PWM-Flimmern. Tom's Guide maß im eigenen Gerät 470 Nits bei HDR-Inhalten und kritisierte vor allem die spiegelnde Oberfläche ohne Nano-Textur-Option. Der größte Rückstand gegenüber moderneren Premium-Notebooks bleibt die Bildfrequenz von 60 Hz. Scrollen, Fensterbewegungen und Animationen sehen weniger flüssig aus als auf 90- oder 120-Hz-Panels. Für statische Office-, Foto- und Schreibarbeit ist das kein Ausschlusskriterium; wer einmal an hohe Bildraten gewöhnt ist, bemerkt den Unterschied sofort.

M4-Leistung im Alltag

Der M4 kombiniert zehn CPU-Kerne mit einer 16-Core Neural Engine; die bewertete Variante besitzt zudem zehn GPU-Kerne. Apples Media Engine beschleunigt H.264, HEVC, ProRes, ProRes RAW und AV1-Decoding. Damit passt das Air gut zu typischen Creator-Aufgaben, solange Projekte und Effekte nicht dauerhaft die gesamte Rechenleistung abrufen.

Die unabhängigen Tests zeigen ein konsistentes Bild. RTINGS hebt die sehr hohe Single-Thread-Leistung hervor und sieht das Gerät als eines der besten ultraportablen Notebooks, schränkt es für schwere Workstation-Aufgaben aber ein. Tom's Guide erreichte mit dem 8-Core-GPU-Basismodell in Geekbench 3.751 Punkte im Single-Core- und 14.947 Punkte im Multi-Core-Test. Im Handbrake-Test wurde ein 6,5-GB-4K-Video in 5:34 Minuten auf 1080p transkodiert. Diese Werte belegen die CPU- und Media-Engine-Leistung der Familie, sind aber keine Messung der hier verlinkten 10-Core-/512-GB-Variante.

TechRadar konnte auf dem Basismodell vier 4K-Streams mit 30 fps in Final Cut Pro bearbeiten; bei vier 4K-Clips mit 120 fps traten dagegen Ruckler auf. Das ist eine brauchbare Grenzlinie: Fotobearbeitung, kurze 4K-Projekte, Musikproduktion, Entwicklungsumgebungen und normale Multitasking-Arbeit liegen im Komfortbereich. Umfangreiche 4K-/8K-Timelines, große 3D-Szenen und lange Exporte profitieren von mehr RAM und aktiver Kühlung.

Passive Kühlung und Dauerlast

Dass das Air keinen Lüfter besitzt, prägt seine Stärken und Schwächen. Notebookcheck beobachtete beim 8-Core-GPU-Modell unter konstanter Grafiklast einen Leistungsrückgang von rund 20 Prozent. Im Stresstest lagen die höchsten gemessenen Gehäusetemperaturen bei 44,9 Grad Celsius oben und 42,6 Grad an der Unterseite. Die Handballenauflage blieb mit maximal 34,2 Grad deutlich angenehmer.

Diese Messung bedeutet nicht, dass das Notebook bei jeder anspruchsvollen Aufgabe sofort langsam wird. Kurze Lastspitzen kann der M4 sehr gut abfangen. Je länger CPU und GPU gleichzeitig gefordert werden, desto stärker wirkt das enge thermische Budget. Für den typischen mobilen Mix ist das sinnvoll austariert; als dauerhafte Rendering-Maschine ist das Air konstruktiv nicht gedacht.

Akkulaufzeit und Laden

Apple nennt bis zu 15 Stunden drahtloses Surfen und bis zu 18 Stunden Video-Streaming aus der 53,8-Wh-Batterie. Unabhängige Messungen bestätigen eine lange, aber stark vom Profil abhängige Laufzeit. Notebookcheck kam beim WLAN-Surfen mit reduzierter Helligkeit auf 16 Stunden und 13 Minuten, bei maximaler Helligkeit jedoch nur auf 7 Stunden und 5 Minuten. Tom's Guide erreichte bei 150 Nits im WLAN-Test 14 Stunden und 51 Minuten. RTINGS berichtet von knapp zwölf Stunden Videowiedergabe.

Damit reicht das MacBook Air für einen normalen Arbeitstag meist ohne Steckdose. Hohe Displayhelligkeit, Videoexport, lokale KI-Modelle, Spiele und viele externe Geräte können die Laufzeit deutlich verkürzen. Die 10-Core-GPU-/512-GB-Konfiguration wird laut Apple mit einem kompakten 35-Watt-Netzteil mit zwei USB-C-Anschlüssen ausgeliefert; schnelles Laden ist mit einem optionalen 70-Watt-Netzteil möglich.

Anschlüsse und externe Displays

Am Gehäuse sitzen MagSafe 3, zwei Thunderbolt-4-/USB-4-Anschlüsse mit bis zu 40 Gbit/s sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Beide USB-C-Ports liegen links. Ein Kartenleser, HDMI und USB-A fehlen. Für Fotografie, Video und einen festen Arbeitsplatz ist deshalb oft ein Dock oder Hub nötig. Da einer der beiden Ports bei USB-C-Ladung belegt sein kann, ist MagSafe im Dockingbetrieb besonders praktisch.

Für hochauflösende Arbeitsplätze ist die Displayunterstützung die eigentliche Stärke. Apple spezifiziert bis zu zwei externe 6K-Displays mit 60 Hz gleichzeitig mit dem internen Bildschirm. Das umfasst rechnerisch auch einzelne 5K2K-Ultrawides, sofern Monitor, Kabel, Adapter und verwendeter Anschlussmodus kompatibel sind. Eine pauschale Zusage für jede Kombination wäre dennoch unseriös: Auflösung, Farbtiefe, Bildrate, HDR und Display Stream Compression beeinflussen die benötigte Bandbreite. Wer mehrere Monitore oder mehr als 60 Hz nutzen will, sollte die konkrete Display- und Dock-Kombination vor dem Kauf prüfen.

Kamera, Lautsprecher und Funk

Die 12-MP-Center-Stage-Kamera ist eine der sinnvollsten Verbesserungen gegenüber dem M3. Sie kann den Bildausschnitt automatisch nachführen und unterstützt Apples Schreibtischansicht. Tom's Guide bewertet die Schärfe sichtbar besser als beim Vorgänger; RTINGS lobt die Webcam ebenfalls. Für Videokonferenzen sind auch das Drei-Mikrofon-Array und das Vier-Lautsprecher-System überdurchschnittlich brauchbar.

WLAN 6E und Bluetooth 5.3 waren 2025 zeitgemäß, sind 2026 aber nicht mehr die Spitze. Das M5-Modell bringt modernere Funktechnik. In einem vorhandenen Wi-Fi-6E-Netz ist das M4 deshalb nicht plötzlich langsam, doch bei sehr langer geplanter Nutzungsdauer ist der Generationsunterschied relevant.

Speicher, Reparierbarkeit und Folgekosten

16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher reichen für typische Office-, Studien- und viele Creator-Aufgaben. Wer große Fotoarchive, virtuelle Maschinen, umfangreiche Entwicklungsumgebungen oder hochauflösende Timelines parallel nutzt, kann an Grenzen stoßen. RAM und SSD sind verlötet und nach dem Kauf nicht aufrüstbar. Die hier betrachteten 512 GB sind alltagstauglicher als die alte 256-GB-Basis, aber lokale Medienbibliotheken füllen auch diesen Speicher schnell.

Notebookcheck nennt die fehlenden Wartungsmöglichkeiten und Apples hohe Aufpreise als klare Nachteile. Beim Gebrauchtkauf kommen Batteriezustand, Restgarantie, Ladezyklen und kosmetischer Zustand hinzu. Ein niedriger Kaufpreis verliert an Attraktivität, wenn kurz danach ein Batterieservice oder teures Zubehör nötig wird.

Stärken und Schwächen

StärkenSchwächen
Sehr hohe Alltags- und Single-Core-LeistungNur 60 Hz und spiegelnde Displayoberfläche
Lüfterlos und im Betrieb lautlosDrosselung bei langer Volllast
Lange Akkulaufzeit bei moderater LastNur zwei USB-C-/Thunderbolt-Ports
Scharfes, gut abgestimmtes P3-DisplayRAM und SSD nicht aufrüstbar
Bis zu zwei externe 6K-Displays plus internes PanelM5 bietet mehr Zukunftsreserve und modernere Funktechnik

Für wen lohnt sich das MacBook Air M4 noch?

Das M4 Air passt zu dir, wenn du ein leises, leichtes Notebook für Schreiben, Recherche, Office, Studium, Programmierung, Bildbearbeitung und gelegentlichen Videoschnitt suchst. Auch für einen mobilen Arbeitsplatz mit einem hochauflösenden Ultrawide oder zwei 6K-Displays ist es ungewöhnlich flexibel. Die 512-GB-Variante ist sinnvoll, wenn du nicht dauerhaft mit externem Speicher arbeiten möchtest.

Weniger gut passt es zu langen Renderjobs, großen 3D-Projekten, anspruchsvollem Gaming oder Arbeitsabläufen mit vielen lokalen Anschlüssen. In diesen Fällen sind ein MacBook Pro, ein leistungsstarkes Windows-Notebook oder ein Desktop die robustere Wahl. Das M5 Air ist ebenfalls vorzuziehen, wenn der Preisabstand klein ist, du Wi-Fi 7 beziehungsweise die neuere Plattform willst oder das Notebook möglichst lange mit Leistungsreserve nutzen möchtest.

5K2K Compatibility Rating: 8,4/10

Die Bewertung von 8,4/10 ergibt sich vor allem aus der starken Displayausgabe: Bis zu zwei externe 6K-Monitore mit 60 Hz können parallel zum internen Panel betrieben werden. Thunderbolt 4 und DisplayPort-Ausgabe über USB-C passen gut zu modernen Docks und hochauflösenden Creator-Displays. Die hohe CPU-Leistung, Hardware-Unterstützung für gängige Videoformate und das scharfe interne P3-Panel ergänzen den Workflow.

Punkte verliert das Air durch die Begrenzung auf 40-Gbit/s-Thunderbolt 4 statt Thunderbolt 5, nur zwei USB-C-Ports, fehlende native Monitoranschlüsse und die passive Kühlung. Zudem nennt Apple für externe Displays maximal 60 Hz. Für klassische 5K2K-Produktivität ist das stark; für Multi-Monitor-Setups mit sehr hohen Bildraten oder dauerhaft rechenintensive Creator-Arbeit gibt es geeignetere Systeme.

Overall Rating: 8,4/10

Das MacBook Air M4 bleibt ein sehr gutes ultraportables Notebook. Verarbeitung, Eingabegeräte, Lautlosigkeit, Akkulaufzeit, Displayqualität und M4-Leistung ergeben ein rundes Paket. Die 10-Core-GPU und 512 GB SSD machen die betrachtete Variante vielseitiger als das damalige Basismodell.

Die Wertung bleibt unterhalb der Spitzengruppe, weil das 60-Hz-Display, die knappe Anschlussauswahl, fehlende Aufrüstbarkeit und thermische Grenzen nicht verschwunden sind. 2026 kommt die M5-Konkurrenz aus dem eigenen Haus hinzu. Darum hängt die Empfehlung am Ende am Preis: Mit deutlichem Abstand zum M5 und nachvollziehbarem Gebrauchtzustand ist das M4 attraktiv; bei ähnlichen Kosten solltest du die neuere Generation nehmen.

Preis und Verfügbarkeit

Die verlinkte Amazon.de-Seite für ASIN B0DZDFWPDP zeigte am 15. September 2026 die Mitternacht-Version mit 16 GB RAM, 512 GB SSD und 10-Core-GPU. Sichtbar war ein Angebot „Gebraucht: wie neu“ von Amazon Retourenkauf. Weil solche Angebote schnell wechseln, solltest du vor der Bestellung ASIN, Farbe, Speicher, GPU-Konfiguration, Zustand, Lieferumfang und Rückgabebedingungen erneut kontrollieren.

Entscheidend ist der effektive Abstand zu einem neuen M5 Air mit vergleichbarem RAM und Speicher. Ein kleiner Rabatt rechtfertigt die ältere Plattform und das Gebrauchtkaufrisiko nicht. Ein deutlicher Preisvorteil kann das M4 dagegen zu einer rationalen Wahl machen, da Gehäuse, Display, Kamera, Anschlüsse und Alltagsleistung weiterhin konkurrenzfähig sind.

Fazit

Das 13-Zoll MacBook Air M4 altert besser, als die schnelle Chipfolge vermuten lässt. Es ist leicht, vollkommen leise, ausdauernd und im Alltag sehr schnell. Für 5K2K- und Multi-Display-Arbeit ist die Unterstützung von zwei externen 6K-Displays neben dem internen Panel ein echtes Plus.

Trotzdem lohnt sich vor dem Kauf ein nüchterner Preisvergleich. Das M5 bietet die modernere Plattform, während das M4 mit 60 Hz, zwei Ports und passiver Kühlung klare Grenzen hat. Stimmen Preis, Zustand und Konfiguration, ist die 16-GB-/512-GB-Version 2026 noch eine gute Wahl. Ohne klaren Preisvorteil ist das M5-Modell die sinnvollere langfristige Investition.

FAQ zum MacBook Air M4

Lohnt sich das MacBook Air M4 2026 noch?

Ja, wenn es deutlich günstiger als ein vergleichbares M5 Air ist und du keine lange Dauerlast planst. Für Office, Studium, Entwicklung, Bildbearbeitung und moderaten Videoschnitt bleibt der M4 schnell und effizient.

Kann das MacBook Air M4 einen 5K2K-Monitor ansteuern?

Grundsätzlich ja. Apple unterstützt über Thunderbolt 4 beziehungsweise DisplayPort-Ausgabe bis zu zwei externe 6K-Displays mit 60 Hz. Ob eine konkrete 5K2K-Kombination inklusive HDR oder hoher Farbtiefe funktioniert, hängt auch von Monitor, Kabel, Adapter und Dock ab.

Wie viele externe Monitore unterstützt das M4 MacBook Air?

Bis zu zwei externe Displays mit jeweils bis zu 6K bei 60 Hz können gleichzeitig mit dem internen Display genutzt werden. Das ist eine Verbesserung gegenüber dem M3 Air, das für zwei externe Displays den Deckel schließen musste.

Reichen 16 GB RAM und 512 GB SSD?

Für typische Alltags-, Studien- und viele Creator-Aufgaben ja. Bei großen virtuellen Maschinen, umfangreichen 4K-/8K-Projekten oder sehr großen lokalen Bibliotheken können RAM und Speicher knapp werden. Beides ist nachträglich nicht aufrüstbar.

Was ist der wichtigste Vorteil des M5 MacBook Air?

Das M5-Modell bietet mehr Leistung, mehr Basisspeicher und modernere Funktechnik. Das M4 bleibt vor allem dann attraktiv, wenn sein Preis deutlich niedriger liegt und die vorhandene Leistung für deinen Alltag ausreicht.

Weitere Artikel zu
diesem Thema